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Leistungen · Kalenderkonfektion

Werbekalender mit Firmenrückwand konfektionieren – Wire-O-Bindung je Version, Kennzeichnung und Versand je Empfänger

Werbekalender mit Firmenrückwand oder Fußleiste konfektionieren wir nach Ihrer Versionsliste: Jede Version bekommt ihre eigene Rückwand, eine Kennzeichnung und eine gezählte Menge, und am Ende geht sie als Paket oder Palette direkt an den Empfänger. Gebunden wird mit Wire-O und Bügel, Öse oder Klemmschiene in Moravská Třebová und Bludov, schon ab wenigen Dutzend Kalendern je Version. Richtwert 2026: 15 € – 40 € Sortenwechsel je weiterer Version plus 25 ct – 65 ct je Kalender (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster).

Richtwert 2026 15,00 € – 40,00 € je Version · Sortenwechsel, dazu Preis je Kalender · Angebot in 24 h

Werbekalender mit Firmenrückwand in Kleinauflagen – Kalenderkonfektion bei APOOL WERKE in Tschechien

Werbekalender mit Firmenrückwand in Kleinauflagen – Kundenkalender je Firma konfektionieren und verteilen lassen

Was macht den Werbekalender aus Sicht der Konfektion besonders? Der Bildteil ist für alle Werbekunden gleich, die Rückwand oder die Fußleiste mit Firmenname, Adresse und Logo aber unterscheidet sich von Kunde zu Kunde. Aus einer Auflage werden so zehn, vierzig oder hundert kleine Aufträge, die nebeneinander laufen und sich nicht vermischen dürfen. Das größte Risiko ist nicht die Bindung, sondern die Verwechslung: Ein Autohaus, das Kalender mit dem Logo des Nachbarbetriebs verteilt, bemerkt den Fehler sofort. Deshalb ist bei Werbekalendern jede Version eine eigene kleine Charge mit eigener Zählung, eigener Kennzeichnung und eigenem Empfänger.

Wie sieht eine brauchbare Versionsliste aus? Eine Tabelle mit einer Zeile je Version genügt: Versionsnummer, Name des Werbekunden, Kennung der Rückwand, Stückzahl, Empfängeradresse, Versandart und Wunschtermin. Mit dieser Liste gleichen wir schon im Wareneingang die gelieferten Rückwände ab – Version für Version gezählt. Fehlen Rückwände für einzelne Kunden oder sind zu wenige Bildteile gekommen, melden wir das, bevor die erste Version gebunden wird, damit Ihre Druckerei noch nachliefern kann. Die Liste ist zugleich der Fahrplan für die Bindeplätze und die Grundlage für das Protokoll am Ende.

Was passiert bei einem Sortenwechsel? Zwischen zwei Versionen räumt der Platz die restlichen Rückwände der alten Version ab, zählt sie zurück und legt sie beschriftet beiseite. Dann kommen die Rückwände der neuen Version ins Fach, das Versionsschild am Platz wird getauscht, und das erste gebundene Exemplar wird gegen die Versionsliste geprüft: richtige Rückwand, richtiger Bildteil, richtige Menge. Dieser Wechsel kostet Zeit, die nicht in den Sekunden je Kalender steckt, und wird deshalb getrennt berechnet – 15 € – 40 € je weiterer Version, im Kalenderrechner mit dem Mittelwert von 27,50 €.

Wie stark schlagen die Versionen auf den Preis durch? Ein Beispiel mit 4.800 Werbekalendern, Wire-O mit Bügel, Einleger und Beutel. Als eine einzige Version kosten sie in der Halle rund 1.484 € einschließlich Einrichtung, also 30,9 ct je Kalender. Verteilt auf 30 Versionen kommen 29 Sortenwechsel mit zusammen 798 € hinzu; der Auftrag liegt dann bei 2.282 € oder 47,5 ct je Kalender – ein Aufschlag von etwa 16,6 ct je Stück. Bei 160 Kalendern im Schnitt je Version ist das tragbar. Genau diese Rechnung sollten Sie vor der Kalkulation Ihrer Verkaufspreise an die Werbekunden machen.

Lohnen sich auch sehr kleine Versionen? Ja, wir binden Versionen schon ab wenigen Dutzend Kalendern. Man sollte aber wissen, wie die Rechnung aussieht: Bei einer Version mit 40 Kalendern verteilt sich der Sortenwechsel von rund 27,50 € auf 68,8 ct je Kalender – mehr als die reine Arbeitszeit des Bindens. Viele Werbemittelanbieter lösen das, indem sie für Kleinstversionen einen Mindestaufpreis gegenüber ihrem Kunden ansetzen oder mehrere Filialen eines Kunden zu einer Version zusammenfassen. Wir rechnen Ihnen beide Varianten gern im Angebot durch.

Wie halten wir die Versionen auseinander? Am Bindeplatz steht immer das Versionsschild der laufenden Version, im Fach liegen nur deren Rückwände. Nach jeder Version folgt eine Zwischenzählung: gebundene Stück gegen Soll aus der Liste, Rest an Rückwänden zurück. Die Kartons bekommen eine Beschriftung mit Versionsnummer, Werbekunde und Stückzahl, gemischte Kartons gibt es nicht. Die Kommissionierung je Version gehört zum Auftrag – wir packen Paket oder Palette für jeden Empfänger fertig, statt Ihnen eine Sammelpalette zu schicken, die Sie selbst wieder aufteilen müssten.

Wie kommen die Kalender zu den Werbekunden? Je Empfänger als Paket oder, bei großen Versionen, als Palette, jeweils mit eigenem Lieferschein, der Version und Menge ausweist. Den Transport organisieren wir über Partnerspeditionen; Paketsendungen gehen gesammelt an den Paketdienst, Paletten als Stückgut. Wer nicht alles auf einmal verschicken will, lässt einen Teil in Bludov lagern und ruft die restlichen Versionen später ab. Soll zu jedem Kalender ein Anschreiben in einen Umschlag, übernimmt das der Bereich Mailing und Lettershop auf apool.de; wir liefern die gebundenen Kalender dann dorthin.

Welche Bindungen kommen bei Werbekalendern vor? Am häufigsten Wire-O mit Aufhängebügel für Wandkalender mit Firmenrückwand, Kalenderöse für Posterkalender, die als preiswertes Streugeschenk gehen, und Klemmschiene oder Aufstellrücken für Werbe-Tischkalender auf dem Schreibtisch des Endkunden. Die Grenzen der Bindung sind dieselben wie bei jedem anderen Kalender: bis DIN A2, Blockstärke bis rund 25 mm. Rückwände mit Werbeeindruck sind oft aus stärkerem Karton; das berücksichtigen wir beim Drahtdurchmesser am Erstmuster.

Wie gehen wir mit den Daten Ihrer Werbekunden um? Die Versionsliste enthält Firmennamen, Ansprechpartner und Lieferadressen – Informationen, die für Sie als Anbieter wertvoll sind. Wir nutzen sie ausschließlich für diesen Auftrag: zum Abgleich im Wareneingang, zur Kennzeichnung der Kartons und für die Lieferscheine. Unveröffentlichte Kalendermotive sehen nur die Mitarbeiter an Ihrem Auftrag, Freigabefotos gehen nur an Sie, und auf Wunsch unterzeichnen wir vor der ersten Bogenlieferung eine Geheimhaltungsvereinbarung. Die Liste liegt in unserer digitalen Bestandsführung, nicht als Ausdruck an jedem Platz; am Bindeplatz sehen die Mitarbeiter nur die Versionsnummer und die Stückzahl der laufenden Version. Nach Abschluss des Auftrags bekommen Sie das Protokoll je Version, die Adressdaten verwenden wir nicht weiter.

Was müssen Sie liefern, und wann? Gedruckt wird bei Ihnen oder Ihrer Druckerei: Bögen, Deckblätter, Rückwände und Einleger kommen bedruckt und auf Endformat geschnitten zu uns. Bei Werbekalendern heißt das: Bildteile als eine gemeinsame Auflage, Rückwände getrennt je Version, idealerweise gebündelt und mit Versionsnummer beschriftet. Drahtkamm, Spirale, Binderücken, Aufhänger, Ösen, Klemmschienen und Beutel stellen Sie bei – oder APOOL WERKE beschafft sie nach Ihrer Vorgabe und rechnet mit Beleg ab. Da viele Werbekunden ihre Kalender zum Jahreswechsel verteilen, sollten die Rückwände bis spätestens September vollständig bei uns sein. Eine Anfrage im Juni sichert einen festen Bindeslot zwischen August und Oktober; die Bögen dürfen in Teillieferungen kommen, gestartet wird mit der ersten vollständigen Charge. Für späte Nachzügler-Versionen im Oktober finden wir meist noch einen Platz, gegebenenfalls mit Wochenendschicht und 25 % Zuschlag.

Welche Bindungen gehören dazu?

Wie arbeiten wir – vom Erstmuster bis zum Lieferschein?

  1. Erstmuster mit Fotofreigabe

    Eine Version wird komplett gebunden – Bildteil, Firmenrückwand, Bügel, Einleger, Beutel – und mit Versionsschild fotografiert. Nach 2–5 Tagen geben Sie Aufbau und Kennzeichnung frei, die für alle Versionen gelten.

  2. Zusammentragen mit Blattfolgekontrolle

    Bildteil in Monatsfolge, dazu die Rückwand der laufenden Version aus einem eigenen Fach; das Versionsschild am Platz wird bei jedem Wechsel getauscht und mit der Liste abgeglichen.

  3. Binden je Version, Vergleich alle 100 Stück

    Wire-O mit Bügel, Öse oder Klemmschiene, dann Zwischenzählung je Version. Bei großen Versionen kommt nach jeweils 100 Stück ein Kalender neben das Muster, bei kleinen jedes erste und letzte Stück.

  4. Ausgangskontrolle, Kommissionierung, Lieferschein

    Jeder Kalender wird angesehen und einzeln verpackt, jede Version in eigene, beschriftete Kartons. Paket oder Palette je Empfänger mit eigenem Lieferschein, Versionsprotokoll an Sie.

Welche Unterlagen brauchen wir von Ihnen?

Unterlagen für Werbekalender mit Firmenrückwand in Kleinauflagen
UnterlageWofürPflicht / optional
Versionslisteje Version: Werbekunde, Rückwand-Kennung, Stückzahl, Empfänger, VersandartPflicht
Bildteil-Muster und eine MusterrückwandAufbau, Bindung, Bügel, EinlegerPflicht
Rückwände je Version gebündeltZählung im Wareneingang, Fach am BindeplatzPflicht
EmpfängeradressenPaket oder Palette je WerbekundePflicht
VersandtermineReihenfolge der Versionen am BindeplatzPflicht
Anschreiben oder Beileger je VersionBeilage im Karton oder im Kalenderoptional

Aus der Praxis

Ein Werbemittelhändler aus der Oberpfalz verkauft einen Bildkalender mit Firmenrückwand an Handwerksbetriebe und Autohäuser. In dieser Saison kamen 5.300 Kalender in 38 Versionen zusammen, die kleinste mit 45 Stück, die größte mit 600. Die Druckerei lieferte Bildteile und Rückwände getrennt; bei der Zählung im Wareneingang fehlten für zwei Versionen je 30 Rückwände, die vor dem Start nachgeliefert wurden. Jede Version lief mit Versionsschild am Platz, Zwischenzählung und beschriftetem Karton. 31 Versionen gingen als Paket direkt an die Werbekunden, sieben als Palette an das Lager des Händlers, jeweils mit eigenem Lieferschein.

Kalkulationsbeispiel Richtwert 2026

Werbekalender mit Firmenrückwand in 40 Versionen · Kunde aus Mistelbach

  1. Auflage6.400 Stück in 40 Versionen
  2. Arbeitsschrittezusammentragen + Wire-O + Bügel + Einleger + Beutel, Sortenwechsel je Version · rund 62 Sekunden je Stück
  3. Arbeitsstunden Halle110,2 h × 16,50 €
  4. Arbeit1.819 € = 0,28 € je Stück
  5. Material (Bögen, Drahtkamm, Aufhänger, Beutel)stellt der Kunde bei
  6. Einrichtung Bindemaschine (einmalig, Mittelwert)120 €
  7. Sortenwechsel (39 weitere Versionen)1.072 €
  8. Transport (3 Pal. hin, 4 Pal. zurück, 123 km)595 €
  9. Gesamt netto3.606 € = 0,56 € je Stück
  10. Arbeitszeit gesamtrund 110 Stunden – bei voller Kapazität unter einem Tag

Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster · Die Sekunden je Schritt messen wir am Erstmuster. Eigenen Fall im Kalenderrechner durchrechnen

Was kostet es – je Stück, je Stunde oder je Version?

Der Preis setzt sich aus drei Teilen zusammen: dem Stückpreis je Kalender von 25 ct – 65 ct, der einmaligen Einrichtung der Bindemaschine mit 60 € – 180 € und dem Sortenwechsel von 15 € – 40 € für jede weitere Version. Kommissionierung und Zwischenzählung je Version sind Teil des Auftrags; Pakete und Paletten an die Empfänger rechnen wir nach den Kosten der Partnerspedition ab. Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster.

Versionen ab wenigen Dutzend Kalendern, Gesamtauflagen vom Musterlauf bis zur Großserie.

Richtwerte: Richtwerte 2026 – unverbindlich. Ihr konkretes Angebot erhalten Sie nach Anfrage und Muster. Alle Preise netto zzgl. USt. – bei Leistungen an Unternehmen in Deutschland gilt das Reverse-Charge-Verfahren (§ 13b UStG), es fällt keine tschechische Mehrwertsteuer an.

Saison-Box: von der Anfrage bis zum Abruf

  1. Anfrage mit Versionslisteim Juni, spätestens im Juli – Slot und Sortenwechsel planen
  2. Erstmuster einer VersionFreigabe von Aufbau und Kennzeichnung nach 2–5 Tagen
  3. Bildteile und RückwändeJuli bis September, Rückwände je Version gezählt
  4. Binden Version für VersionAugust bis Oktober mit Zwischenzählung
  5. Versand je Empfängerab Oktober als Paket oder Palette nach Ihrem Terminplan

Eilaufträge auch am Wochenende und an Feiertagen – Zuschlag Express 15 %, Wochenende 25 % (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster).

Was passiert bei einer Fehlbindung?

Sitzt ein Blatt falsch oder schließt der Drahtkamm nicht sauber, öffnen wir den Kamm, tauschen das Blatt und binden neu – jede Fehlbindung steht mit Stückzahl im Protokoll der Charge. Bei Werbekalendern kommt die Versionsfrage hinzu: Taucht eine Rückwand in der falschen Version auf, sperren wir den Karton, zählen die Version nach und tauschen die Rückwand, bevor der Karton den Platz verlässt. Die Zwischenzählung je Version im Protokoll zeigt Ihnen, dass jede Menge stimmt.

Mit welcher Ausstattung arbeiten wir?

  • Bindemaschinen für Wire-O mit Bügeleinlage in Moravská Třebová und Bludov
  • Versionsschild und eigenes Rückwandfach an jedem Bindeplatz
  • Zählwaagen für die Zwischenzählung je Version
  • Digitale Bestandsführung je Version und Empfänger
  • Packplatz für Pakete und Paletten je Empfänger

Bindeplatz und Ausstattung

Häufige Fragen: Werbekalender mit Firmenrückwand in Kleinauflagen

Ab wie vielen Kalendern lohnt sich eine eigene Version?

Wir binden Versionen ab wenigen Dutzend Stück. Jede weitere Version kostet einen Sortenwechsel von 15 € – 40 €; bei sehr kleinen Versionen macht dieser Betrag einen spürbaren Teil des Stückpreises aus. Mehrere Standorte eines Werbekunden lassen sich oft zu einer Version zusammenfassen.

Verschicken Sie direkt an die Werbekunden?

Ja, je Empfänger als Paket oder Palette mit eigenem Lieferschein, organisiert über Partnerspeditionen. Die Kommissionierung je Version gehört zum Auftrag. Wer lieber alles an das eigene Lager bekommt, erhält die Versionen in getrennten, beschrifteten Kartons.

Wie verhindern Sie, dass Rückwände vertauscht werden?

Am Bindeplatz liegen immer nur die Rückwände der laufenden Version, ein Versionsschild zeigt die Nummer, und nach jeder Version wird gezählt. Das erste Exemplar jeder Version prüfen wir gegen die Versionsliste. Das Ergebnis steht je Version im Protokoll.

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Nennen Sie Produkt, Auflage, Format, Blattzahl, Bindung und Liefertermin: Sie erhalten Sekunden und Preis je Kalender, Slot, Lagerung und Transport. Elisabeth Zachová berät Sie auf Deutsch, Mo–Fr 7:00–17:00 Uhr.

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